• Stoffbeutel (statt Plastik oder Papierbeutel, da diese meist nur einige Male verwendet werden) 
  • Brotbeutel oder Brotdose (Bäcker haben in der Regel kein Problem damit, das Brot oder Gebäck direkt in die Mehrwegverpackung des Kunden zu packen) 
  • Alle Beutel und Verpackungsmaterialien so oft wie möglich benutzen 
  • Darauf achten, dass Plastiktüten nicht in Landschaft und Gewässer gelangen 
  • Wenn Plastik, dann mit dem „Blauen Engel“ (80 % Recycling-Kunststoff) 
  • Umweltfreundlicheres Verpackungsmaterial aus schnell nachwachsenden und
    schnell abbaubaren Rohstoffen verwenden, z. B. Cellulosefolien 
  • Obst und Gemüse ohne „Gemüsebeutel“ transportieren 
  • Im Supermarkt nach unverpackten Alternativen fragen: Einige Supermärkte
    bieten ihr Obst und Gemüse wieder vermehrt lose an (Marketinggründe: Image des Supermarktes – Atmosphäre eines Bauernmarktes im Supermarkt, aber auch Kundennachfrage) 
  • Großverpackungen kaufen 
  • Bei einzelnen Lebensmitteln anfangen, z. B. lose Paprika statt Paprika im Drei-
    erpack (Preis pro kg vergleichen, manchmal sind lose Lebensmittel sogar güns-
    tiger) 
  • Bei Getränken greift man am besten auf die bestehenden Mehrwegsysteme
    aus Glas oder Kunststoff zurück 
  • Für den Lebensmitteleinkauf das Auto stehenlassen, stattdessen mit den
    öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Fahrrad fahren 
  • Lebensmittelverschwendung vermeiden (nicht mehr kaufen, als man verbrau-
    chen kann) 
  • Das Bewusstsein schulen, z. B. Strohhalme oder ungefragt erhaltene Plastik- tüten zurückgeben.